Alles Verstehen Mit Latex

Bücher mit harald schmidt 11

Laut Angaben der holländischen Gelehrten, die Zahl des Stickstoffes in der oberen Schicht des Bodens (0 – 0,6) soll 225 kg/Hektare (225 g/10m2) nicht übertreten. Der Säuregehalt des Bodens soll niedriger als Spinat besser nicht sein, in der Frühlingsperiode zu züchten es ist nötig sich nicht zu sehr mit der Gebühr der Ernte zu beeilen. Es wäre wünschenswert, in kühl, aber den klaren Tag zu entfernen.

Sollen die Stickstoffdünger unter Berücksichtigung der Daten der Bodenanalyse und der Pflanzen beitragen. Es ist nötig zu meinen, dass die empfohlenen bis in die letzte Zeit Dosen der Stickstoffdünger ohne Rucksicht auf den Inhalt der Nitrate im Boden gemacht waren. Deshalb muss man auf die minimalen Bedeutungen der empfohlenen Dosen orientieren, und bei der Forschung der Böden, die mit den Nährstoffen reich sind, diese Dosen am 30-40 % zu verringern. Es ist wichtig, die Quellen des Stickstoffes, zum Beispiel, den Kompost zu verwenden. Von den besser kleinen Dosen zu düngen, dass den Inhalt der Nitrate im Gemüse auch verringern wird.

Die besondere Aufmerksamkeit ist nötig es auf die Züchtung der grünen Pflanzen (der Salat, den Spinat, – der Salat) zu wenden. Unter sie muss man nicht mehr als 50 kg/Hektare des Stickstoffes beitragen. Bei der Eintragung der Stickstoffdünger 160 kg/Hektare (160 g/10m2) im Salat wird der Inhalt der Nitrate bis zu 1100 – 2400 Milligramme/kg erhöht. Ihr niedrigster Inhalt ist bei der Anwendung der Dünger, die den Stickstoff in der Form enthalten bemerkt. Jedoch soll das Verhältnis und der Formen des Stickstoffes in den verwendeten Stickstoffdüngern 1 sein: die Vergrößerung des Inhalts bringt die Formen zur Senkung des Ernteertrag des Salates.

Die großen Dosen der mineralischen Dünger tragen zur Vergrößerung des Ernteertrag der Gemüsepflanzen bei. Jedoch führt die Anwendung der erhöhten Dosen der Stickstoffdünger zum überschüssigen Inhalt der freien Nitrate, die die Gesundheit des Menschen negativ beeinflussen. Außerdem es verringert sich die Zahl des trockenen Stoffes der Kohlenhydrate, einiger Vitamine und der Mikroelemente wesentlich.

Aus den ammoniakalischen Düngern verwenden das wasserlose Ammoniak und das ammoniakalische Wasser. Erster enthält 82,3 % des Stickstoffes und ist der am meisten konzentrierte und billigste Dünger, übrig 17,7 % bildet den in sein Molekül eingehenden Wasserstoff. Bei der richtigen Anwendung überlassen diese Dünger nach der Effektivität fest stickstoff- nicht. Jedoch ist nötig es sie in der Anwendung in Bezug auf die Gemüsepflanzen zu beschränken.

Unter die Kartoffeln empfehlen, bis zu 80 g/10m2 des Stickstoffes beizutragen. Die ammoniakalischen Formen des Stickstoffes ist nötig es unter ihn nicht beizutragen, da der Inhalt der Nitrate in den Knollen dabei merklich wächst. Vorübergehend die Reaktionen des Mittwochs aktiviert die mikrobiologischen Prozesse und die Zerlegung des organischen Stoffes des Bodens. Im Endeffekt wird in die Schicht des Bodens die erhöhte Zahl des Stickstoffes angesammelt.

Da der Teil des Stickstoffes im ammoniakalischen Salpeter vom Ammonium vorgestellt ist, wird von ihr weniger Nitrate, als aus der Salpeter ausgewaschen. Jedoch gibt es und hier die Beschränkungen. Unter den Bedingungen ihrer ausreichenden Befeuchtung ist es besser, im Frühling unter die Vorsaatkultivierung oder die Nachdüngung beizutragen. Bei der Nutzung unter die Kartoffeln ist die strenge Dosierung notwendig: auf den d±rnowo-Podsolböden unter die frühen Sorten – nicht mehr als 80-100 kg/Hektare (80-100 /, unter spät – 100-120 kg/Hektare (100-120 g/10 m der Stickstoff auf dem Hintergrund des Mistes und der optimalen Formen phosphor- und. Aber es ist hier doch besser, das Sulfat des Ammoniums in diesen Dosen zu verwenden.

Aus der Dünger ist der Harnstoff (CO am verbreitet (NH, die nennen. Sie ist der am meisten konzentrierte feste Stickstoffdünger, enthält nicht weniger 46 % des Stickstoffes. kann man wie der Hauptdünger und in die Nachdüngung unter viele Pflanzen verwenden. Jedoch sind bei der Eintragung ohne Zumachen in den Boden die Verluste des Stickstoffes infolge des Ammoniaks aus dem kohlensaueren Ammonium besonders auf die Böden möglich.