Eignungstest F R Die Ersten 5 Romanseiten

Solange nicht jeder auf der welt

Die moralische Tätigkeit ist auf den Menschen, auf die Entwicklung der darin gelegten Fähigkeiten, besonders seiner geistigen-moralischen Kräfte, auf die Vervollkommnung seines Lebens, auf die Realisierung des Sinnes des Lebens und der Bestimmung gerichtet. In der Sphäre "der Tätigkeit", die mit der Freiheit des Willens verbunden ist, der Mensch "wählt" die Persönlichkeiten, das Verhalten und die Lebensweise mit dem moralischen Ideal, mit den Vorstellungen und den Begriffen vom Guten und dem Übel, gehörig und wahr.

Aristoteles kritisiert Sokrates (und Platon für die Unterschätzung des Willens des Menschen. Die Erkenntnis, was gut sind und was böse ist, nicht wird vom Wunsch unbedingt begleitet, gut zu handeln. Es wird noch die moralische Immunität gefordert, es ist die Grundsätzlichkeit, die willenstarke Überzeugtheit moralisch. “Es ist notwendig, dass verfügbar das Gemüt, wie würde herankommend für die Tugend, mögend das Schöne und ablehnend schändlich” im Voraus ist

Nicht weniger tritt in der Antiken Philosophie das Gegenteil der dialektischen und materialistischen Methoden des Denkens klar auf. Nach - dem Wesen, waren viele erste Griechischphilosophen die Dialektiker und betrachteten ganz und in der Wechselwirkung und der Verbindung ihrer Erscheinungen. Für Tausend mit überflüssig der Jahre der Entwicklung der Antiken Philosophie der Materialismus und der Idealismus, haben die Dialektik und die Metaphysik, ausgeprägt in der altgriechischen Philosophie, die komplizierte Evolution ertragen, die dem Dialektiker der Entwicklung der Gesellschaft widerspiegelte.

Zu dieser Zeit zieht er die Kritik die Theorie der Ideen Platons unter und entwickelt das Lernen über die Form und die Materie, dargelegt in den frühen Teilen "der Metaphysik", sowie bildet die Idee über die Einheit Leibs und Seele. Er die Theorie, laut der es die Wechselbeziehungen Leibs und Seele der Beziehung der Form und der Materie ähnlich ist, wenn den Sinn und die Lebensaufgabe gibt.

Die antike Philosophie stellt die Gesamtheit der phylosophischen Lehren, die sich in der altgriechischen Sklavenhaltergesellschaft vom Ende des VII. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung und in der altrömischen Sklavenhaltergesellschaft entwickelten dar, mit dem II. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bis zu dem Anfang des VI. Jahrhunderts unserer Ära beginnend.

Aristoteles kommt über die praktische Nutzlosigkeit der Idee des Wohls, ihrer zum Schluss, nicht in die Praxis umzusetzen. “, zur auch Zeit ist es unmöglich, sich vorzustellen, welcher Nutzen dem Weber oder dem Zimmermann für ihre Kunst wird, wenn sie dieses Wohl (selbst nach wissen, oder auf welche Weise, dankend (wird tetheamtnos) dieser Idee der Arzt in irgendwelchem Sinn der beste Arzt, und der Feldherr - den beste Feldherr. Es ist doch offenbar, dass der Arzt Gesundheit nicht so betrachtet (d.h. nicht, und vom Gesichtspunkt der Gesundheit des Menschen und, schneller sogar, der Gesundheit" seiner "des Menschen, weil er jeden im Einzelnen heilt” Das heißt ist die Idee des Wohls dem Menschen unwirklich und unzugänglich.

Aristoteles hat die Tugenden geteilt, wie es schon gesagt war, auf zwei Arten. Dialoetitscheski (gedanklich sind oder auch ethisch intellektuell (sind moralisch. Zu ersten verhalten sich zwei - die Vernunft, oder die Weisheit, und die Besonnenheit, die praktische Weisheit, die mittels der Ausbildung erworben ist. Zweite - die Tugend des Willens, des Charakters; zu ihm verhalten sich der Mut, die Freigiebigkeit, die Moral u.ä. werden die Letzten mittels der Erziehung der Gewohnheiten produziert.

Man kann sagen, dass sich in der Ethik Aristoteles, mehr als in anderen Teilen der phylosophischen Lehre (zum Beispiel, in "der Metaphysik"), von Platon trennt. Gerade ist in "Nikomachowoj der Ethik" der bekannte Ausspruch enthalten, dem der Charakter der sprichwörtlichen Redensart traditionsgemäß gegeben ist: “Platon mir - der Freund, aber die Wahrheit ist teuerer”.